Inhaltsanalyse

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Inhaltsanalyse ist eine Methode zur Verschlüsselung der Eigenschaften von Texten im weitesten Sinne. In der Kommunikationswissenschaft werden meist die Eigenschaften von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, Rundfunksendungen oder Filmen inhaltsanalysiert.

Inhaltsverzeichnis

Definitionen

Definition von Bernard Berelson

„Content analysis is a research technique for the objective, systematic, and quantitative description of the manifest content of communication“ (Berelson 1952: 18)

Diese Definition aus dem ersten Inhaltsanalyse-Lehrbuch ist bis heute gültig, wenn man von der Beschränkung auf ‚manifeste‘ Inhalte absieht - heute ist es möglich, auch verdeckte Inhalte valide und reliabel zu messen. Unter dem Element ‚content of communication‘ versteht Berelson „that body of meanings through symbols (verbal, musical, pictoral, plastic, gestural) which makes up the communication itself.“ (Berelson 1952: 13) Mit ‚objective‘ meint er, daß die Analyse intersubjektiv wiederholbar sein muß. ‚Systematic‘ bedeutet zweierlei: zum einen, daß jeder relevante Inhalt des Untersuchungsgegenstandes vom Analyseinstrument erfaßt werden muß, zum anderen, daß die Inhaltsanalyse gezielt auf ein wissenschaftliches Problem zielen muß. Das Element der Quantitativität, das Berelson von einer Content Analysis verlangt, unterscheidet es vom bloßen Lesen eines Textes oder hermeneutischer Textinterpretation. Seine Definition bezieht sich also nur auf das, was man heute quantitative Inhaltsanalyse nennt, im Unterschied zur qualitativen Inhaltsanalyse.

Bernard Berelson (1952): Content Analysis in Communication Research. New York .

Definition von Werner Früh

"Die Inhaltsanalyse ist eine empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen; (häufig mit dem Ziel einer darauf gestützten interpretativen Inferenz)." (Früh 1998: 25).

Auch Früh, der übrigens Professor in Leipzig ist, bezieht sich vor allem auf die quantitative Inhaltsanalyse.

Die einzelnen Elemente seiner Definition bedeuten:

  • "systematisch" - im Unterschied zur intuitiven Alltagsbeobachtung
  • "intersubjektiv nachvollziehbar" - so angelegt, daß jeder entsprechend qualifizierte Forscher die Analyse nachvollziehen kann (sozialwissenschaftliche Variante der wissenschaftlichen Objektivität)
  • "inhaltliche Merkmale" - z.B. Tendenz der Darstellung eines Politikers
  • "formale Merkmale" - z.B. Umfang, Plazierung, Schriftgröße
  • "interpretative Inferenz" - Auslegung der Daten, z.B. der Schluß von der Tendenz der Politikerdarstellung auf die politische Ausrichtung einer Zeitung

Früh unterscheidet die quantitative Inhaltsanalyse explizit von

  • hermeneutischer Textinterpretation (Früh 1998: 49 ff, lesenswert!)
  • linguistischer Textanalyse (Textsemantik) (Früh 1998: 55 ff)

Die hermeneutische Textinterpretation will meist den Sinn 'verschlüsselter' Botschaften ergründen. Sie stützt sich auf "subjektive Anmutungsqualitäten und intuitive Empfindungen" (Früh 1998: 70) bei der Interpretation. Gute Bildung (Kenntnisse, Gedächtnis) und ein Sinn für Kunst (zusammen lt. Früh als 'ästhetische Kompetenz' bezeichnet) sind Voraussetzung für hermeneutisch interpretierende Tätigkeiten.

Die semantische Textanalyse der Linguisten betrachtet Mitteilungen weniger unter einem inhaltlichen als einem sprachlichen Blickwinkel. "Es geht beispielsweise nicht darum, den Inhalt eines Textes zu rekonstruieren, sondern zu erforschen, was einen beliebigen Text überhaupt zu einem Text macht und ihn von einer Ansammlung von Aussagen unterscheidet" (Früh 1998: 70).

Früh, Werner (1998): Inhaltsanalyse. Theorie und Praxis. Konstanz: UVK Medien.

Eigenschaften der Inhaltsanalyse als Methode

Vorteile

  • Die Inhaltsanalyse (siehe hoben, Definitionen) erlaubt Aussagen über Kommunikatoren und Rezipienten, die nicht, bzw. nicht mehr erreichbar sind (z.B. Analyse von Briefen aus dem 18. Jhd.).
  • Der Forscher ist nicht auf die Kooperation von Versuchspersonen oder Befragten angewiesen.
  • Es tritt keine Veränderung des Untersuchungsgegenstandes durch die Untersuchung auf (nonreaktives Verfahren).
  • Der Faktor Zeit spielt für die Untersuchung nur eine geringe Rolle (Zeitungen und Videokassetten kann man auch nach einer Bundestagswahl untersuchen; Umfragen zur Wahlabsicht kann man dann nicht mehr machen).
  • Die Untersuchung ist beliebig reproduzierbar und kann mit verbesserten Instrumenten am selben Material wiederholt werden.
  • Inhaltsanalysen sind nicht ganz so teuer wie andere Erhebungstechniken.

Wichtige Nachteile

  • Inhaltsanalysedaten werden in besonderem Maße von den Kenntnissen, dem Verständnis und den Zielen der Forscher beeinflußt. Diese schlagen sich nicht nur im Codebuch nideder, sondern z.B. auch in den Codiererschulungen.
  • Die Inferenz von Inmhaltsanalysedaten auf Kommunikatoren und Rezipienten setzt elaborierte Hilfstheorien voraus, die es oft nicht gibt, oder deren Bestätigungsgrad zweifelhaft ist. Beispiel: Inhaltsanalytiker, die herausfinden wollten, wieviel Gewalt in Zeichentrickfilmen für Kinder enthalten ist, suchten nach Inhalten, die wohl sie selbst, Kinder aber nicht unbedingt als Gewalt einstuften. Und sie übersahen Inhalte, die auf Kinder äußerst gewalttätig wirken, auf Forscher aber keineswegs.

Schematischer Ablauf einer Inhaltsanalyse (in Anlehnung an Früh 1998: 91)

Die meisten Inhaltsanalysen laufen nach einem ähnlichen Prinzip ab. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein starres Schema; in der Praxis sind regelmäßig Abweichungen vom idealen Plan notwendig. Das gilt insbesondere für Inhaltsanalysen, die mit wenigen Mitteln innerhalb kurzer Zeit durchgeführt werden müssen.

Planungsphase

  • Problemstellung. Man hat ein Problem, eine Forschungsfrage, die man mit einer Inhaltsanalyse zu beantworten sucht. Beispiel: Was unternehmen die Anbieter von gesellschaftlich relevanten Internetinhalten, um größtmögliche gesellschaftliche Wirkung zu erzielen?
  • Projektplanung. Man überlegt sich die Umrisse eines geeigneten Forschungsprojektes. Beispiel: Man könnte innerhalb eines Methodenseminars eine Analyse einer Stichprobe gesellschaftlich relevanter Internetseiten veranstalten.
  • Hypothesenbildung. Man stellt Hypothesen auf; meist stecken wichtige Hypothesen schon implizit in der Forschungsfrage. Beispiel: Wenn ein Internetanbieter Wirkung erzielen will, stimmt er seine Seiten auf die Bedürfnisse von Journalisten und die sozialpsychologischen Mechanismen sozialer Einflußnahme ab.

Bei explorativen Studien, die erst einmal das Problem ausleuchten sollen, verzichtet man auf das Formulieren echter Hypothesen.

Entwicklungsphase

  • Theoriegeleitete Kategorienbildung. Planung der Datenstruktur und Explikation der Hypothesen (was sind überhaupt 'Bedürfnisse von Journalisten', was sind 'sozialpsychologische Mechanismen sozialer Einflußnahme'? Wie findet man sowas auf einer Internetseite?)
  • Empiriegeleitete Kategorienbildung. Entwicklung der Codierregeln anhand des Untersuchungsmaterials (bzw. eines Ausschnitts davon). Beispiel: Studierende eines Methodenseminars entwickeln und testen Kategorien, indem sie gesellschaftlich relevante Internetseiten besuchen und ermitteln, welche formalen, strukturellen und inhaltlichen Eigenschaften für die Analyse erhoben werden müssen.

Testphase

  • Probecodierung. Man glaubt gar nicht, was man beim Codebuch-Entwickeln alles vergessen kann.
  • Codiererschulung mit Validitäts- und Reliabilitätstests. Bei einem Validitätstest wird ermittelt, ob mit dem Codebuch überhaupt das untersucht wird, was untersucht werden soll. Mit einem Reliabilitätstest wird untersucht, ob alle Codierer bei gleichen Inhalten die gleichen Codierungen eintragen.

Anwendungsphase

  • Codierung. Bei professionellen Inhaltsanalysen werden oft Tausende, Zigtausende oder noch mehr Codiereinheiten (z.B. Artikel, Nachrichtenfilme, Internetseiten etc.) von einem ganzen Heer von Codierern, Dateneingebern und Auswertern bearbeitet.

Auswertungsphase

  • Datenerfassung und Aufbereitung. Bei klassischen Inhaltsanalysen müssen die ausgefüllten Codebögen irgendwie in elektronische Daten verwandelt werden. Bei Internetinhaltsanalysen bietet sich der Einsatz elektronischer Datenerfassungssysteme an, die allerdings sorgfältig gesteuert und überwacht werden müssen.
  • Datenbereinigung. Insbesondere die Daten klassischer Inhaltsanalysen stecken voller Fehler. Mit Hilfe der Statistiksoftware, mit viel Gehirnschmalz und noch mehr Geduld müssen alle Fehler gefunden und (ggf. unter Hinzuziehung des archivierten Codiermaterials) entfernt werden.
  • Statistische Auswertung

Interpretation und Bericht

Die Interpretation der Daten hängt sehr vom Untersuchungsgegenstand ab und den Hypothesen, die der Forscher untersuchen wollte. Wichtig ist, daß im Bericht alle relevanten Informationen über die Inhaltsanalyse dokumentiert sind. Dazu gehören:

  • Zahl der untersuchten Analyseeinheiten, Größe der Stichprobe
  • Zahl der Codierer
  • Übereinstimmung unter den Codierern (Intercoder-Reliabilität)
  • Zeitraum der Codierung
  • Evtl. Mängel und Fehlerquellen, Probleme bei der Durchführung
  • Für die Analyse verwendete statistische Verfahren

Anwendungsbeispiel 1: Agenda-Setting

Satz von Cohen: ‚Die Massenmedien bestimmen weniger, was die Leute denken sollen, sondern eher, worüber sie zu denken haben.‘

Wenn man klären will, ob die Grundhypothese der Agenda-Setting-Forschung stimmt, empfiehlt sich folgende Methode: Die Kombination von Inhaltsanalyse und Befragung.

Klassische Studie: McCombs, Maxwell E. / Shaw, Donald L. (1972): The Agenda-Setting Function of Mass Media. In: Public Opinion Quarterly 36 S. 176-187

Struktur der inhaltsanalytischen Vorgehensweise:

  • Inhaltsanalyse von Artikeln zu 15 Themen in 9 Medien: Durham Morning Herald, Durham Sun, Raleigh News and Observer, Raleigh Times, New York Times, Time, Newsweek, NBC and CBS evening news broadcasts.
  • Auszählung von Beiträgen, Unterscheidung nach ‚major‘ und ‚minor‘ items je nach Länge und Plazierung der Beiträge. Als ‚major‘ wurden definiert:
  1. Fernsehen: Jeder Beitrag über 45 Sekunden Länge und die Lead-Beiträge
  2. Tageszeitungen: Aufmacher und alle dreispaltigen Berichte mit mindestens fünf Absätzen Länge, deren Inhalt zu mindestens einem Drittel aus politischer Berichterstattung besteht.
  3. Nachrichtenmagazine: Jeder Beitrag länger als eine Spalte, sowie alle Beiträge, die im Lead zu Beginn des Nachrichtenteils genannt wurden.
  4. Meinungsbeiträge in Zeitungen und Magazinen: Jeder Aufmacher der Meinungsseiten und jeder Beitrag mit mindestens fünf Absätzen Länge, dessen Inhalt zu mindestens einem Drittel aus politischer Berichterstattung besteht.
  5. Alle anderen Beiträge mit politischem Inhalt wurden als ‚minor‘ eingestuft.


Man erkennt aus dem Bericht in der Veröffentlichung bereits mehrere Kategorien des Codebuchs:

  • Medium
  • Thema
  • Länge und Plazierung der Beiträge, dichotomisiert als ‚major‘ und ‚minor‘.

Die Codierer von McCombs und Shaw mußten für jeden Beitrag also mindestens notieren, in welchem Medium der Beitrag erschienen ist, ob er die Anforderungen für 'major' oder 'minor' erfüllt und welches Thema in dem Beitrag angesprochen wird.


Klassische Studie: Funkhouser, G. Ray (1973): The Issues of the Sixties: An Exploratory Study in the Dynamics of Public Opinion. In: Public Opinion Quarterly 37, S. 62-75

Analyse der Themenstruktur der Magazine Time, Newsweek und U.S. News: Auszählung der Anzahl der Artikel (unter Angabe von Medium und Erscheinungsjahr) zu folgenden Themen (Auswahl):

  • Vietnam
  • Race Relations
  • Urban Riots
  • Campus Unrest
  • Drugs
  • Sex
  • Crime
  • Mass Media
  • Smoking
  • Science

Die Analyse wurde anhand eines Index‘ durchgeführt. Ziel war „a rough measure of what the news media were emphasizing when“ (64).

Eine der Ergebnistabellen Funkhousers (S. 66) sieht folgendermaßen aus:

Agenda-Setting

Man erkennt, daß die Rangordnung der Themen - gemessen in Anzahl der Beiträge - große Ähnlichkeit zur in Umfragen erhobenen Wichtigkeit derselben Themen in der Bevölkerung hat ('the most important problem').


Anwendungsbeispiel 2: Wahlforschung

Frameanalyse der Fernsehnachrichten

(Nach: Kepplinger, Hans Mathias i.Z mit Marcus Maurer und Thomas Roessing (1999): Deutschland vor der Wahl: Eine Frame-Analyse der Fernsehnachrichten. In: Elisabeth Noelle-Neumann / Hans Mathias Kepplinger / Wolfgang Donsbach (Hrsg.): Kampa. Freiburg, München. S. 78-107.)

Überlegung 1: Die Menschen reagieren nicht auf das, was ist, sondern auf das, was sie sich vorstellen. Überlegung 2: Die meisten Menschen bekommen die meisten Informationen über die Politik aus den Medien. Überlegung 3: Die Leute analysieren nicht jede einzelne Informationseinheit, sondern verarbeiten größere Sinneinheiten, Schemata oder Frames. Analysestrategie:

  • Erheben von allgemeinen Variablen wie Lage in Deutschland, Tendenz, Parteienbewertung auf Beitragsebene.
  • Erheben von definierten Frames, im konkreten Fall:
  1. Zuständigkeitsframe: Aufgaben des Staates vs. Aufgaben der Individuen, Gruppen und Unternehmen
  2. Anspruchsframe: Individuelle Ansprüche vs. institutionelle Leistungsfähigkeit
  3. Gerechtigkeitsframe
  4. Differenzierungsframe: Freiheit / Individualität vs Gleichheit / Geborgenheit
  5. Schuldframe
  6. Zukunftsframe
  • Analyse der Frames in Verbindung mit den übrigen Variablen.

Beispiel:

Framing

Man erkennt, daß sich die Bewertungen der Parteien kaum unterscheiden, wenn in einem Beitrag der institutionellen Leistungskraft Vorrang eingeräumt wird; sie unterscheiden sich aber sehr wohl, wenn - wie in den allermeisten Fällen - den individuellen Ansprüchen Vorrang gegeben wird.

Literaturhinweise

Grundlagen

  • Früh, Werner (1998): Inhaltsanalyse. Theorie und Praxis. Konstanz: UVK Medien. | Ein Standardlehrbuch.
  • Rössler, Patrick (2005): Inhaltsanalyse. Konstanz: UVK Verl.-Ges. | Noch ein Standardlehrbuch
  • Merten, Klaus (1995): Inhaltsanalyse. Einführung in Theorie, Methode und Praxis. Opladen: Westdeutscher Verlag. | Für Fortgeschrittene.
  • Wirth, Werner / Lauf, Edmund (Hrsg.) (2001): Inhaltsanalyse: Perspektiven, Pobleme, Potentiale. Köln: Herbert von Halem Verlag. | Sammelband mit Beiträgen zur Methode der Inhaltsanalyse und zu Spezialproblemen.

Beispiele für konventionelle Inhaltsanalysen

Klassiker

  • McCombs, Maxwell E. / Shaw, Donald L. (1972): The Agenda-Setting Function of Mass Media. In: Public Opinion Quarterly 36 S. 176-187
  • Funkhouser, G. Ray (1973): The Issues of the Sixties: An Exploratory Study in the Dynamics of Public Opinion. In: Public Opinion Quarterly 37, S. 62-75

Neuere Arbeiten

  • Noelle-Neumann, Elisabeth / Kepplinger, Hans Mathias / Donsbach, Wolfgang (Hrsg.) (1999): Kampa. Meinungsklima und Medienwirkung im Bundestagswahlkampf 1998. Freiburg: Alber.

Darin insbesondere:

  • Donsbach, Wolfgang / Petersen, Thomas: Zu den Methoden des Projekts. S. 237-266.
  • Kepplinger, Hans Mathias i.Z mit Marcus Maurer und Thomas Roessing (1999): Deutschland vor der Wahl: Eine Frame-Analyse der Fernsehnachrichten. S. 78-107.
  • Elisabeth Noelle-Neumann / Wolfgang Donsbach / Hans Mathias Kepplinger (Hrsg.) (2005): Wählerstimmungen in der Mediendemokratie. Analysen auf der Basis des Bundestagswahlkampfs 2002. Freiburg, München.

Internet-Inhaltsanalysen

  • Roessing, Thomas (2005): Einsatz einer Typenstichprobe für die Inhaltsanalyse politischer Internetinhalte. In: Volker Gehrau / Benjamin Fretwurst / Gregor Daschmann (Hrsg.)): Auswahlverfahren in der Kommunikationswissenschaft. Köln. S. 173-182.
  • Rössler, Patrick (1997): Standardisierte Inhaltsanalysen im WorldWideWeb. Überlegungen zur Anwendung der Methode am Beispiel einer Studie zu Online-Shopping-Angeboten. In: Klaus Beck/Gerhard Vowe (Hrsg.): Computernetze - ein Medium öffentlicher Kommunikation? Berlin. S. 245-267.
  • Rössler, Patrick/Eichhorn, Wolfgang (1999): WebCanal - ein Instrument zur Beschreibung von Angeboten im World Wide Web. In: Batinic, Bernad/Werner, Andreas/Gräf, Lorenz/Bandilla, Wolfgang (Hrsg.): Online Research. Methoden, Anwendungen und Ergebnisse. Göttingen, Bern, Toronto, Seattle: Hogrefe. S. 163-176.
  • Welker, Martin; Wünsch, Carsten (Hrsg.) (2010): Die Online-Inhaltsanalyse. Forschungsobjekt Internet. Köln: von Halem.
    • Darin speziell: Schweitzer, Eva Johanna (2010): Politische Websites als Gegenstand der Online-Inhaltsanalyse. In: Welker, Martin; Wünsch, Carsten (Hg.): Die Online-Inhaltsanalyse. Forschungsobjekt Internet. Köln: von Halem, S. 44–102.
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